Eine gute Kommunikation beginnt mit Neugier und Offenheit.
Stellen Sie offene Fragen
Stellen Sie „Warum“ und „Wie“ anstelle von Ja/Nein-Fragen.
Hören Sie aktiv zu
Geben Sie den anderen Personen Raum zum Ausreden, ohne sofort zu reagieren.
Sein
Legen Sie Ihr Telefon weg und schenken Sie Ihren Tischnachbarn Ihre volle Aufmerksamkeit.
Essen mit Fremden
Mit Menschen zu essen, die man gerade erst kennengelernt hat, kann aufregend sein! Es ist auch eine großartige Möglichkeit, neue Geschichten, Geschmäcker und vielleicht sogar neue Freunde zu entdecken. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, sich zu entspannen, Gespräche zu beginnen und einen tollen Abend zu verbringen
Bevor Sie gehen
Denken Sie an zwei bis drei Themen, die Ihnen Spaß machen: Reisen, Hobbys, Filme/Shows, Musik oder Projekte, die Sie begeistern.
Denken Sie daran: Jeder ist etwas nervös, neue Leute kennenzulernen – Sie sind nicht allein!
Konzentrieren Sie sich darauf, neugierig zu sein: Fragen zu stellen ist wichtiger als zu beeindrucken.
Erster Kontakt am Tisch
Halten Sie es einfach: „Hallo, ich bin [Name], schön, Sie kennenzulernen!“
Erfahren Sie, warum Sie hier sind: „Wie haben Sie diese App gefunden?“ oder „Was hat Sie dazu bewogen, mit Fremden zu essen?“
Lächeln Sie, stellen Sie einen kurzen Augenkontakt her, beugen Sie sich leicht vor – die einfache Körpersprache reicht weit aus.
Nutzen Sie Lebensmittel als Ihr In-Essen
Der Essensgeschmack passt zusammen – das ist das perfekte Eisbrecher-Material.
Fragen Sie nach dem Essen: „Was halten Sie von diesem Gericht?“ oder „Kochen Sie diese Art von Essen zu Hause?“
Erzählen Sie ein wenig über sich: „Ich bin besessen von Sushi/Pizza und liebe es, neue Orte auszuprobieren.“
Fällt Ihnen etwas Interessantes auf? „Weiß jemand, was da drin ist? Es ist überraschend gut!“
Go-To-Gesprächsstarter
Diese funktionieren fast immer. Sie können sie gerne wörtlich verwenden:
„Was machst du gerne zum Spaß?“
„Was hat dir in letzter Zeit Spaß gemacht?“
„Was beschäftigt Sie heutzutage – ein Hobby oder ein Projekt?“
„Wenn Sie morgen einen freien Tag hätten, wie würden Sie ihn verbringen?“
„An welchen Ort (nah oder fern) haben Sie tolle Erinnerungen?“
Follow-up: „Was gefällt dir daran?“ oder „Wie bist du dazu gekommen?“
Halten Sie die Unterhaltung am Laufen
Hören Sie aktiv zu: Nicken Sie, reagieren Sie („Auf keinen Fall!“, „Erzähl mir mehr!“), nehmen Sie Details wahr.
Stellen Sie ein Gleichgewicht zwischen Fragen und Teilen her, sodass es sich um ein Gespräch und nicht um ein Interview handelt.
Teilen Sie gelegentlich leichte persönliche Dinge mit (lustige Angewohnheit, kleine Misserfolgsgeschichte) – und laden Sie sie ein, sich zu öffnen.
Wenn das Gespräch ins Stocken gerät
Stille entsteht. Keine große Sache.
Betrachten Sie es als eine Pause: Nippen Sie an Ihrem Getränk, atmen Sie durch und wenden Sie sich etwas Neuem zu.
Wechseln Sie das Thema reibungslos: „Zufällige Frage – gibt es hier in der Nähe tolle Restaurants oder Lokale?“
Erleichtern Sie es: „Ich schätze, wir überlegen gerade unsere nächste brillante Frage“, und fahren Sie dann fort.
Wenn es nicht „Klick“ macht?
Nicht jeder Chat löst Magie aus – und das ist in Ordnung.
Bleiben Sie bei freundlichem Smalltalk, genießen Sie das Essen und lachen Sie ungezwungen.
Ziel ist ein angenehmer Abend, kein Seelenverwandter; Jeder respektvolle Austausch zählt als Sieg.
Zu lange reden, ohne sie einzubeziehen: Melden Sie sich mit „Was ist mit Ihnen?“ oder „Kommt Ihnen das bekannt vor?“
Beurteilung der Lebensmittelauswahl („Das könnte ich nie essen“). Bleiben Sie stattdessen neugierig.
Anmutige Abschiede
Lassen Sie die Abende positiv ausklingen.
Versuchen Sie: „Das hat Spaß gemacht – danke für das tolle Abendessen und die Unterhaltung!“
Wenn es Klick macht: „Wir sollten das irgendwann noch einmal machen“ (wenn Sie beide ein gutes Gefühl dabei haben).
Um eine gute Zeit zu haben, muss man kein guter Redner sein. Bleiben Sie offen, neugierig und respektvoll – das Essen, die App und neue Gesichter tun ihr Übriges.